In einem Garten der viele naturnahe Elemente enthält, hat man bereits einen guten Beitrag zum Tierschutz geleistet. In unserem Shop bieten wir Ihnen einige Nistplätze für verschiedene Tierarten an. Diese sind nützlich für die Arterhaltung und gleichzeitig auch ein dekoratives Element im Garten. In einer Welt die immer mehr durch Beton und Menschen verdichtet wird fehlen vielen Tieren die Rückzugmöglichkeiten. Diese grünen Lungen fehlen aber auch uns Menschen. Wir merken das bloss nicht so schnell. Erst wenn wir uns aus einer Stadt oder grösseren Siedlung entfernen, können wir die "wahre" Natur wieder erleben. Aber auch dort kann man den Kulturfolgern helfen zu überleben und Ihre Art zu erhalten. Belohnt wird der Mensch durch die Freude, Leben in sein Garten geholt zu haben. Wer sich Zeit nimmt und den Gartentieren zuschaut, spürt die Entspannung. Gleichzeitig versteht der Mensch anschaulich was ein Kreislauf der Natur bedeutet. Denn letztlich gehört der Mensch auch dazu. Ist dieser Kreislauf gestört, kann auch der Mensch sich nicht mehr "richtig" entwickeln. Wir bieten Tierbehausungen für Florfliegen, Kröten, Fledermäuse, Zaunkönige, Meisen, Hornissen, Hummeln und Igel an. Lassen Sie sich von der Tiervielfalt im Garten begeistern und helfen Sie den Bewohnern im Garten. Natur ist Leben.
Tierbehausungen aus Keramik. Widerstandsfähig und Wetterfest
Tierschutz ist uns ein wichtiges Anliegen. Unsere Zivilisation verdrängt immer mehr Tiere aus ihrem angestammten Lebensraum. Mit unseren Angebot an Tieschutzprodukten möchten wir Sie, unsere Besucher & Kunden, für den Tierschutz begeistern und gleichzeitig unsererer einheimischen Tierwelt den Lebensraum sichern! Die DENK Tierschutzprodukte sind aus patentgeschützer Keramik. Die Keramik ist sehr stabil, dauerhaft frostfest, klimaausgleichend und schimmelt nicht. Tagsüber speichert die Keramik Sonnenwärme und gibt sie nachts wieder ab.
Versuchen Sie möglichst viele heimische Pflanzenarten im Naturgarten anzusiedeln. Verschiedene Pflanzenarten sichern gefährdeten Tierarten das Überleben. Eine Blumenwiese ist eine gute Voraussetzung für die tierische Artenvielfalt im Naturgarten. Eine Wiese kann man auch kurz schneiden und dann für Ballspiele oder andere Zwecke nutzen. Seltene Tiere stellen sich meist erst wieder nach einigen Jahren ein. Mit etwas Glück kann man auch Besuch von Laubfröschen bekommen.Laubfrösche fressen vor allem Spinnen, Käfer und Ohrwürmer und sollten daher in keinem Naturgarten fehlen.
Darum Florfliegen...
Die Florfliegen sind dämmerungs- und nachtaktiv. Die meisten Arten ernähren sich ausschließlich von Pollen, Nektar und Honigtau, die Arten der Gattung Chrysopa leben allerdings wie auch fast alle Larven der Familie räuberisch und erbeuten kleinere Insekten und Milben, insbesondere Blattläuse, weswegen man die Larven auch als Blattlauslöwen bezeichnet. Innerhalb ihres Lebens fressen sowohl die Larven, als auch die Florfliegen eine große Zahl an Beutetieren, weswegen sie in der Land- und Forstwirtschaft als Nützlinge betrachtet werden und auch für die Biologische Schädlingsbekämpfung in großen Mengen gezüchtet werden. Die Anzahl der gefressenen Tiere schwankt aber auch unter den gleichen Bedingungen beträchtlich, weswegen unterschiedliche Autoren stark voneinander abweichende Werte angeben. Die angegebene Zahl der von Larven gefressenen Blattläuse variiert so beispielsweise zwischen 150 innerhalb ihrer gesamten Entwicklung und 100 pro Tag.
Nistkasten Nisthilfe
Ein Nistkasten ist eine vom Menschen geschaffene Nisthilfe. Er weist einen Hohlraum auf, der von bestimmten Tierarten zur Aufzucht der Brut bzw. von Jungtieren und zu Übernachtungszwecken genutzt werden kann. Der Nistkasten ist die klassische Form der Nisthilfe und dient in erster Linie dem Artenschutz vor allem von Vögeln (Höhlenbrüter, Nischenbrüter), Säugetieren (Fledermäuse, Bilche) und Insekten (Bienen, Hummeln, Hornissen, Wespen). In der Forstwirtschaft und im Obstanbau ist die Ansiedlung von insektenvertilgenden höhlen- und nischenbrütenden Singvögeln mit Nistkästen eine Maßnahme, um der Überhandnahme von Schädlingsraupen entgegen zu wirken und so den ökologisch problematischen Einsatz von Insektiziden zu vermeiden.