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Mythologie & Fabel
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Büsten aus Alabaster- und Kunstharzgemisch Die Mythologie ist die systematische Beschäftigung mit Mythen in literarischer, wissenschaftlicher oder religiöser Form. Mythologie kann daher weiter gefasst sein als nur die Gesamtheit der Mythen eines Volkes, einer Region oder einer sozialen Gruppe. Sehr häufig wird der Begriff aber genau so verwendet, als Gesamtheit der Mythen nach der Zugehörigkeit zu einer Kultur bzw. Region (in dieser Bedeutung früher auch Sagenwelt genannt). |
| | | | | | | | | | | | Apollo, ca. 15 oder 30 cm. 30 cm Büste von Apollo *** Apollon (Etymologie ungeklärt, viell. griechisch: der Zerstörer, Vernichter, oder aber der Unheilabwehrer; deutsch Apoll, lateinisch... | Göttin der Jagd, Diana. Ca. 15 oder 30 cm hoch Diana (auch: Jana ) war in der römischen Mythologie die Göttin des Mondes (und damit Gegenstück von Ianus) und der Fruchtbarkeit, Beschützerin der... | Büste von Hermes, ca. 15 oder 30 cm hoch. Hermes ist in der griechischen Mythologie der Götterbote, einerseits der Schutzgott der Wege, des Verkehrs, der Wanderer, der Kaufleute und der Hirten,... | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Skulptur aus Alabaster ca. 15x19 cm Romulus und Remus waren nach der römischen Mythologie die Gründer der Stadt Rom (zu Romulus) im Jahre 753 v. Chr. Sie waren nach der Sage die Kinder des... | Das Einhorn ist ein pferdeähnliches Fabeltier mit einem Horn auf der Stirn. Es gilt als das edelste aller Fabeltiere und steht als Symbol für das Gute. Der Kopf aus Alabaster ist ca. 24 cm hoch. ... | Skulptur, ca. 22 cm hoch Pegasos (lateinisch und deutsch Pegasus ) ist in der griechischen Mythologie ein geflügeltes Pferd; übertragen benutzt ist es das Flügeltier, das alle Dichter reiten. Das... | | Das edelste aller Fabeltiere | In der griechischen Mythologie ein geflügeltes Pferd | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Medusa ist der Name zweier Gestalten der griechischen Mythologie. Die erste ist eine der drei, vier oder sieben Hesperiden, die die Goldenen Äpfel hüteten. Unsere Büste der Medusa ist ca. 29 cm hoch.... | Ajax, ca. 41 cm hoch. Bei der Vorlage dieser Büste gehen die Meinungen auseinander. Letztlich soll es aber "Ajax" sein. Nach den von uns recherierten Bildern handelt es sich um den "kleinen" Ajax. ... | Büste der Medusa aus Alabaster | | | | | inkl. MwSt (19%) zzgl. Transportzuschlag | | | | | |
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Die Fabel bezeichnet eine in Vers oder Prosa verfasste kurze Erzählung mit belehrender Absicht, in der vor allem Tiere, aber auch Pflanzen, Dinge oder fabelhafte Mischwesen menschliche Eigenschaften besitzen (Personifikation) und handeln (Bildebene). Die Dramatik der Fabelhandlung zielt auf eine Schlusspointe hin, an die sich meist eine allgemeingültige Moral (Sachebene) anschließt. Wichtige Fabeldichter sind Äsop, Hans Sachs, Jean de La Fontaine, Jean-Pierre Claris de Florian, Christian Fürchtegott Gellert, Magnus G. Lichtwer Wolfhart Spangenberg und James Thurber. Fabeln zählen zum volkstümlichen Erzählgut. Bekannt sind die altindische Fabelsammlung Panchatantra, sowie die Fabeln des Arabers Lokman. Als Schöpfer der europäischen Fabel gilt Äsop, dessen Werk über Phaedrus, Babrios und Avianus Eingang in das mittelalterliche Europa fand. In der Antike wird die Fabel nicht als literarische Gattung angesehen, sie ist eher den niederen Schichten zugehörig und wird höchstens als rhetorisches Element verwendet. So schreibt Aristoteles in einer rhetorischen Schrift über Beispiele in Reden und nennt die Fabel (als fingierte Beispiele) und das historische Ereignis. Die älteste überlieferte Fabel findet sich bei Hesiod. Beispiele für die Verwendung in der lateinischen Literatur finden sich bei: Horaz (serm. 2. 6. 79ff.): "Die Fabel von der Haubenlerche" und Livius (2. 32. 8ff.): "Die Fabel vom Magen und von den Gliedern". Erst Phaedrus schreibt Fabelbücher, die vor allem durch eine Prosabearbeitung, das Romulus-Corpus, verbreitet werden. Fabeln kann man ins menschliche übersetzen. Quelle Wikipedia
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Daneben kann man auch Mythen zu verschiedenen Themen kulturübergreifend behandeln. Man erhält so Unterteilungen wie z.B. Landschaftsmythologie, Astralmythologie, Zahlenmythologie, Eschatologie. Mythologie beschäftigt sich aber auch mit der Frage nach der Herkunft der Mythen und deren Verhältnis zu anderen Erzählformen wie Legende, Märchen, Sage. Besonders Märchen werden mitunter als degradierte Mythen angesehen. Die Entwicklung der Mythen als erzählerische Gattung und auch deren Transformation zu Märchen ist Gegenstand der Narratologie. Die Entstehung von Mythen ist auch Gegenstand der Psychologie, besonders der einst modernen Völkerpsychologie. Soweit der Gegenstand der Mythen religiös gesehen wird, ist deren Erforschung eng mit der Religionsgeschichte verbunden. Informationen aus Mythen sind wichtig zur Rekonstruktion religiöser Vorstellungen, die manchmal Inhalte unterschiedlicher mythologischer Ursprünge zu einem System verbinden. Zentrale Themen in der Mythologie sind in diesem Fall die Erschaffung der Welt (Schöpfungsgeschichte) sowie Prozesse der Zerstörung und Erneuerung (z.B. innerhalb der Natur, Wiedergeburt), häufig in Verbindung mit dem Kampf unterschiedlicher Mächte (sowohl konkreter Göttergestalten, Himmel und Erde, als auch abstrakter Eigenschaften, wie gut und böse, hell und dunkel). Sie sind vielfach nicht als historische Wirklichkeit gedacht, sondern als Darstellung einer Struktur hinter der Wirklichkeit in sprachlichen Bildern. Als Beispiel kann die Genesis dienen. Ein anderer Schwerpunkt von Mythologien sind genealogische Ableitungen von Herrschergeschlechtern oder ganzer Völker von Göttern oder von anderen Völkern hohen Ansehens. Sie dienen im ersten Falle der religiösen Herrschaftslegitimation, im zweiten Fall dem Zusammengehörigkeitsbewusstsein von Stämmen durch das "Wir-Gefühl" gleicher Abstammung. Als Beispiel kann das Ynglingatal dienen. Quelle Wikipedia!
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